|
 |
Das
poetische Projekt PAUL |
 |
Manfred
Sestendrup hat seiner fiktiven Titelfigur PAUL pointierte lyrische Biographien auf den Leib geschrieben, die Sprachwitz,
feine Ironie und zugespitzte Alltagssituationen in sich vereinen. Mal
als Zyniker, mal als Weltverbesserer, mal als glücklichster Mensch
erlebt der Anti-Held PAUL die Welt.
Literaturkritiker vergleichen Manfred Sestendrups Gedichte mit denen
von Erich Kästner, Wilhelm Busch und Herman van Veen. Seit 1978
überlässt der Autor alle Einnahmen aus Lesungen und dem Verkauf
seiner Bücher der Welthungerhilfe. |
| |
| |
 |
 |
Bärbel Dieckmann
Präsidentin der Welthungerhilfe:
»PAUL ist seit über 30 Jahren fester Bestandteil der Welthungerhilfefamilie. Der finanzielle Erfolg dieses poetischen Projekts kommt zu 100 Prozent voll und ganz den humanitären Projekten der Welthungerhilfe zugute. Für dieses außerordentliche Engagement möchten wir PAUL von Herzen danken.« |
|
| |
 |
 |
Horst
Köhler
Schirmherr der Welthungerhilfe und Bundespräsident 2004-2010:
»Paul erlebt Glück und Leid, ist fröhlich und verzweifelt.
Aber Paul gibt nie auf. Wir können viel von ihm lernen. Ich wünsche
Paul eine lange und erlebnisreiche Zukunft.« |
|
| |
 |
 |
Manfred Sestendrup
PAUL-Autor:
»Paul verkörpert einen authentischen Alltagshelden, in dem
man auf den ersten Blick einen Menschen, auf den zweiten Blick einen Bekannten
und auf den dritten Blick sich selbst findet.« |
|
 |
|
 |
|