Das poetische Projekt PAUL

Manfred Sestendrup hat seiner fiktiven Titelfigur PAUL pointierte lyrische Biographien auf den Leib geschrieben, die Sprachwitz, feine Ironie und zugespitzte Alltagssituationen in sich vereinen.
Mal als Zyniker, mal als Weltverbesserer, mal als glücklichster Mensch erlebt der Anti-Held PAUL die Welt.
Literaturkritiker vergleichen Manfred Sestendrups Gedichte mit denen von Erich Kästner, Wilhelm Busch und Herman van Veen. Seit 1978 überlässt der Autor alle Einnahmen aus Lesungen und dem Verkauf seiner Bücher der Welthungerhilfe.
© Welthungerhilfe
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Bärbel Dieckmann
Präsidentin der Welthungerhilfe:
»PAUL ist seit über 30 Jahren fester Bestandteil der Welthungerhilfefamilie. Der finanzielle Erfolg dieses poetischen Projekts kommt zu 100 Prozent voll und ganz den humanitären Projekten der Welthungerhilfe zugute. Für dieses außerordentliche Engagement möchten wir PAUL von Herzen danken.«
© Bundesregierung *
© Bundesregierung *
Joachim Gauck
Bundespräsident:
»Pauls Kindheit ist ebenso von Erdverbundenheit gezeichnet wie sein Alter. Aber auch in der Zwischenzeit hebt er nicht ab. Wer die Gedichte aufmerksam liest, kann die Freude über das Verbunden-Sein mitempfinden. Wer weiß, wie viele Menschen die Schwingungen der Texte aufgreifend neue solidarische Verbindungen eingegangen sind?«
© Welthungerhilfe
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Manfred Sestendrup
PAUL-Autor:
»Paul verkörpert einen authentischen Alltagshelden, in dem man auf den ersten Blick einen Menschen, auf den zweiten Blick einen Bekannten und auf den dritten Blick sich selbst findet.«

 

* Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung