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Lesungen
Manfred
Sestendrup hat seiner fiktiven Titelfigur PAUL pointierte lyrische Biographien auf den Leib geschrieben, die Sprachwitz,
feine Ironie und zugespitzte Alltagssituationen in sich vereinen. Mal
als Zyniker, mal als Weltverbesserer, mal als glücklichster Mensch
erlebt der Anti-Held PAUL die Welt.
Literaturkritiker vergleichen Manfred Sestendrups Gedichte mit denen
von Erich Kästner, Wilhelm Busch und Herman van Veen. Seit 1978
überlässt der Autor alle Einnahmen aus Lesungen und dem Verkauf
seiner Bücher der Welthungerhilfe. |
Lesungen:
Für Manfred Sestendrup ist ein Dichter, der nur liest, ein Anblick wie ein Koch, der nur isst (frei nach Karl Kraus). Wie man von einem Koch nicht die bloße Zurschaustellung seines Ess-Vorganges erwartet, sondern Hinweise auf Zutaten, Kniffe, Rezepte, darf man von Manfred Sestendrup auf seinen Lesungen Hinweise auf Entstehungsprozesse, Schreibanlässe und spezielle Zutaten von Texten erwarten.
Im Verlauf seiner Lesung berichtet er auch über die Arbeit der Welthungerhilfe und Hilfsprojekte, in welche die gesamten Erlöse jeder PAUL-Lesung fließen.
Schullesungen:
Manfred Sestendrup steht für Schulveranstaltungen ab Jgst. 8 zur Verfügung. Nach schulischer Vorbereitung auch ab Jgst.6. Veranstaltungen mit Schülerinnen und Schülern sollten in NRW möglichst im Rahmen von nachmittäglichen Veranstaltungen stattfinden, da der PAUL-Autor selbst an einer Schule tätig ist.
Je nach Entfernung vom Dienstort des Autors (48249 Dülmen) sind ggf. auch Lesungen in vormittäglichen Freistunden organisierbar. Außerhalb von NRW sollten Lesungen in die Zeit der NRW-Ferien fallen, wenn an der interessierten Schule selbst noch unterrichtet wird.
Honorar:
Schullesungen: 200,- Euro zzgl. Fahrtkosten
Öffentliche Lesungen: 400,- Euro zzgl. Fahrtkosten/ ggf. Übernachtung
Private Lesungen: Honorar nach Vereinbarung
Kontakt:
Manfred Sestendrup
48249 Dülmen, Overbergstr. 11
Tel.: 02594/ 84975
Email: M.Sestendrup@t-online.de |
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"'Nützlich sein wollen die Dichtenden oder ergötzen.
Jeglichen Beifall errang, wer Lust und Nutzen vereinigt.'
Diese Worte des Dichters Horaz fallen mir zum Gesamtwerk von Manfred Sestendrup ein: Er macht sich seit seiner Erstveröffentlichung 1978 in der Monatsschrift Der Blick 'nützlich', indem er bisher sämtliche
Einnahmen aus seinen Büchern und Lesungen spendete. Dafür gebührt ihm der Dank der Deutschen Welthungerhilfe!"
Ingeborg Schäuble, Vorstandsvorsitzende Welthungerhilfe 1996-2008
(Geleitwort zu "PAUL in Reimkultur") |
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