Rezensionen

"Paul, der Protagonist, ist inzwischen eine Art Prominenter. Sogar der Bundespräsident gehört zu seinen Fans."
"Manfred Sestendrup versteht auch etwas von globaler Gerechtigkeit: An seinen Büchern und Lesungen verdient er keinen Cent, er spendet alles der Welthungerhilfe. Seit über 30 Jahren."

"'Leidenschaftlich menschlich', so ließe sich auch der Mann beschreiben, von dem die Paul-Gedichte stammen."
WDR 5

"Die Sprache seiner Lyrik ist angenehm lakonisch und ohne Schnörkel"
"Selbstloses Engagement."
Berliner Morgenpost

"Was Paul auch erlebt, die Hoffnung, dass kein Leben vergeudet ist, bleibt."
"Manchmal sentimental, manchmal mit leiser Ironie erlebt dieser Anti-Held den Alltag."
Neue Osnabrücker Zeitung

"Wenn der Abdruck von seinen Gedichten in deutschen Schulbüchern ein Zeichen von Anerkennung ist, dann ist der [...] Dülmener auch ein erfolgreicher deutscher Lyriker."
Rheinische Post

"Eine ganz eigene lyrische Sprengkraft"
"Seine Gedichte machen schmunzeln und werfen dann wieder gedankliche Fußangeln aus. Das gilt vor allem für die Epigramme, die fast so gut sind wie jene von Kästner."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)

"Nachdenkliche Betrachtungen aus der kleinen Perspektive"
"Leise Töne, die nachhaltig unter die Haut gehen."
Westfalenpost

"Sestendrups stilistischer Bogen reicht von feiner Ironie bis hin zu beißendem Zynismus. Und manchmal findet sich am Ende einiger weniger Zeilen, ohne viel Getöse, eine weitreichende Erkenntnis, die noch nachdröhnt, wenn das Buch vielleicht längst geschlossen ist."

"Sestendrups lyrisches Credo ist unüberlesbar: 'Das Gedicht/ lässt dem Menschen keine Zeit/ sich auszuweichen.' Bei den neusten Sestendrupschen Versen sollte man es besser gar nicht erst versuchen."
Westfälische Nachrichten

"Wachsen, spielen, entdecken, bedenken und vor allem leben - dafür steht Paul, die von Manfred Sestendrup zum Leben erweckte lyrische Figur."

"Paul verkörpert einen authentischen Alltagshelden, der in seinem Leben Probleme, Höhen, Tiefen und Glücksmomente auf seine ganz eigene Art bewältigt."
RuhrNachrichten

"Gut, um wachzumachen."

"Längst stehen PAUL-Gedichte von Lehrer Sestendrup in vielen Schulbüchern, gleich neben Dichtern wie Wolf Biermann oder Horst Bienek."

"Seit mehr als 20 Jahren spendet Manfred Sestendrup alle Honorare der Welthungerhilfe. Ein verkauftes Buch versorgt ein indisches Kind einen Monat."

WDR 3

"Aus wenigen Versen bestehende Gedichte mit kurzen und knappen Weisheiten des lyrischen Ichs 'Paul' zeichnen Sestendrups Lyrik aus."

General-Anzeiger Bonn

"Poetisches Erdbeben"
"Zum Nachdenken, zum Schmunzeln und zum Miteinander-Reden."
Zeitschrift Welternährung

"Funkelnde Wortkunstwerke, die die Paul-Fans so lieben."

"Virtuoser Umgang mit der Sprache"
“Tatsächlich ist die Widerspieglung dessen, was dem Einzelnen, hier ist es Paul, auf der Seele brennt, auch ein Seismograph für den Gemütszustand der deutschen Gesellschaft."
Dülmener Zeitung

"Dichter mit Talent und Traute"
Westfalenspiegel

"Seine ungewöhnliche caritative Ein-Mann-Aktion über viele Jahre hinweg hat inzwischen weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit und Respekt gefunden."
Freies Wort

"Die Gedichte entlarven Wirklichkeit"
"Auf jeden Fall machen Sestendrups Texte Lust auf Lesen."
Münstersche Zeitung

"In der Tat ist Sestendrup ein Meister seines Fachs. Angesiedelt zwischen Erich Kästner, Wilhelm Busch und Herman van Veen schickt er seinen Paul mit viel Sprachwitz, feiner Ironie und Hintergründigkeit auf die Reise durchs Leben."

"Der Leser bleibt mal schmunzelnd, mal nachdenklich zurück. In vielen Paul-Erlebnissen findet er sich selbst wieder."
Die Glocke

"Alle Gedichte Sestendrups poetischen Projektes handeln von Paul. Diese Figur ist »kein bestimmter Mensch, aber bestimmt ein Mensch«."
Lohrer Echo

"»Paul« ist Galionsfigur einer literarischen Initiative im Rahmen der Aktion WeltGeschichten der Welthungerhilfe. Der finanzielle Erfolg dieses poetischen Projektes kommt seit 1978 bis heute zu 100 Prozent voll und ganz den humanitären Projekten der Welthungerhilfe zugute."
IMPULS 

"Witzig und voll von Ironie. Das ist einfach erfrischend."

"Lustige Paul-Geschichten für den guten Zweck."
Allgemeine Zeitung

"Mit verblüffendem, pointiertem Wortspiel schlägt Manfred Sestendrup der Gleichgültigkeit ein Schnippchen und entlarvt Missstände."
Soester Anzeiger

"Sestendrup traf erfrischend souverän ins Schwarze weitverbreiteter Absurdität."
Gronauer Nachrichten

"Etwas bewegen will er und gegen die Gleichgültigkeit kämpfen."
Liboriusblatt

"Sestendrup hat etwas zu sagen. Er schreibt, wie es unsere Zeit diktiert, und doch wirkt er nicht belehrend."
Die Brücke

"Den PAUL-Gedichten von Herrn Sestendrup zugunsten der Deutschen Welthungerhilfe wünsche ich jeden erdenklichen Erfolg."
Loriot

"Auch diesem Bändchen [PAUL 1997] können Einfälle nicht abgesprochen werden, und wenn ihr Verkauf dazu dient, den Hunger in der Welt zu verringern, ist das bestimmt ein Grund, die Publikation zu begrüßen."

Reiner Kunze

"Bei der Lektüre der Konzentrate Manfred Sestendrups mußte ich an Jeremias Gotthelf denken und seinen Ausspruch über die Tiefe in 'Anne Bäbi Jowäger': 'Es gibt eine Tiefe im menschlichen Gemüt, welche tiefer ist, als der Eimer reicht, mit welchem die Philosophie ihre Weisheit schöpft...'."

Josef Reding

"Besessenheit und Manie, das Festhalten an Ritualen und das Wiederholen des Immergleichen in neuen Variationen kann ein Merkmal guter Gedichte sein. Ganz sicher ist dieses bei Manfred Sestendrup der Fall, dessen Gedichte sofort auffallen, dessen Gedichte verwundern und erstaunen. Man wundert sich und staunt, weil sie so einfach sind und trotzdem viel zu erzählen haben. Das verdanken sie Sestendrups lyrischem Ich, das gar kein Ich ist, sondern ein Er, dem Sestendrup den Namen Paul verpasst hat. Dieser Paul geistert nun manisch und besessen durch seine Gedichte und erlebt und erzählt einfache kleine Begebenheiten, die dank der verknappten, manchmal ironischen, aber immer poetischen Sprache zu großen und sehr menschlichen Geschichten werden."
NRW-Lyrikerpreis postpoetry (Auszug aus der Laudatio)